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Unser Thermalwasser
Die Thermen von Abano und Montegrotto, heute wie vor 2000 Jahren, sind eingebettet in das erholsame Grün der Euganeischen Hügeln.
Keine umweltbelastende Industrie, sondern natürliche Energie.
Und in der Tat, das Thermalwasser, welches mit 87°C entspringt und dies nach einer langen Reise von 25 Jahren in den Tiefen der Erde, wo es sich mit "mineralischen Substanzen" anreichert. Diese machen das Wasser einmalig und es liefert so die notwendige Wärme für die raffinierten Anlagen von 108 Thormalhotels der Region.
Und wieder ist es dieses salz-brom-jod-haltige Thermalwasser, welches im Kontakt mit sehr weicher Tonerde, nach 60 Tagen Reifezeit, die Entstehung des Fango möglich macht.
Die Fangotherapie
Der Fango der Euganeischen Thermen, seit "Jahrtausenden" als Körperpackung genutzt, um Bewegungskrankheiten zu heilen (genau die römischen Kämpfer kamen bis zu diesel Thermen nach der Schlacht !), hat eine enorme Bedeutung für die Entgiftung und die Entschlackung des Organismus indem er die natürlichen Abwehrkräfte stärkt und ihm Erholung gibt vom Stress des modernen Lebens.
Er hilft außerdem überflüssiges Gewicht zu verlieren, die Haut von Gesicht und Körper zu straffen und zu revitalisieren.
Die Thermen von Sardara
Das Bestehen von Nuragen und der heiligen "nuragischen" Quelle im Thermalpark beweist die Existenz von protosardischen Ansiedlungen um die Quellen von Sardara bereits in nuragischer Zeit, circa 1600 Jahre vor Christus.
Erst sehr viel später, um circa III vor Christus, siedelten die Römer in dem Gebiet und erbauten die Thermen genannt "Neapolitanae".
Das Wasser, welches dort entspringt, zählt zu den "mineralischen bicarbonat-alcaline Hypterthermalwässern" und haben eine Quelltemperatur zwischen 50°C und 68°C.
Der Fango ist natürlich und hat eine lehmige Substanz und einen erdigen Farbton. Seine Heileigenschaften entfaltet er bei: Rheumatismen, Arthrose und postoperativen Traumata sowie Hauterkrankungen (Psoriasis).
Die Inhalationskur hingegen erweist sich als wirksam in Fällen von Rinitis, Sinusitis, Laringitis, Trachetis und chronischer Bronchitis.
Die Thermen von Fordongianus
Eingebettet im Tal des Flusses Tirso, in der Nähe einer Brücke aus dem 8 Jhd., gebaut auf römischen Fundamenten deren Reste heute noch sichtbar sind, genau gegenüber der antiken Stadt von Fordongianus, befindet sich das neue Thermalzentrums Sardiniens.
Es ist bekannt, dass die ersten Siedlungen von Fordongianus antiken Ursprung haben, seit der phönizischen Epoche; bereits Tolomeus erwähnte die Stadt Acquae Hupsitanae und bezog sich genau auf die aktuellen Thermalquellen, als erstes bewohnte Siedlung.
Fordongianus verfügt heute dank des Thermalzentrums Sardinien über eine der modernsten Thermalinfrastrukturen ganz Italiens.
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